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<< (Foto: privat )

Die Kirchenlinde in Wernigerode

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Etwa im 10. Jahrhundert entstand auf dem heutigen Klingt um eine Niederungsburg eine Rodungssiedlung, die sich aufgrund der günstigen Lage bald zu einem Marktflecken mit regionaler Bedeutung entwickelte. 1229 verliehen die Grafen von Wernigerode dem Ort nach goslarschem Vorbild das Stadtrecht. Von 1110 bis 1120 ließ sich ein Graf, der mit “Come des Wernigerothe” beurkundet ist, auf dem Agnesberg seine Burg errichten.

Foto 000952: archivberlin / Efferer >>

Die Burg auf dem Agnesberg
bildet eine malerische Kulisse
mit den gut erhaltenen Fachwerkhäusern


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Foto 000953: archivberlin / Efferer >>

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Die attraktive Burg ist noch heute das Ziel vieler Touristen. Der zweite bauliche Höhepunkt ist unzweifelhaft das Rathaus, das heute mit seiner kräftig rotorangenen Farbe zwischen den Balken des Fachwerks in neuem Glanz erstrahlt.

Etwas unscheinbarer zeigt sich die Kirche der Stadt. Die Linde auf ihrem Vorplatz misst 5,05 m bei einer Höhe von 20 m. Das gut erhaltene Stück soll runde 380 Jahre alt sein und bedarf kaum der Pflege an seinem freien Standort.

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<< Foto 000951: archivberlin / Efferer


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(Foto privat) >>

Die Linde macht einen etwas zerzausten Eindruck.
Zahlreiche Stürme haben dem Baum
schwere Verluste beigebracht.
Aber er erfreut sich bester Gesundheit.

Unser Thema: Alte Bäume