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Die Eichen-Triade bei Pritzier

Am östlichen Ortsausgang des kleinen Ortes Pritzier zweigt von der B 5 nach Süden die Straße nach Lübtheen ab. In dem Feld direkt an dieser Abzweigung ragen drei Eichen weithin sichtbar in den Himmel, in einem Dreieck aufgebaut und nur fünfzig Schritte auseinander stehend. Sie dürften gemeinsam die letzten 550 Jahre erlebt haben.

Foto 002009: archivberlin / Efferer, März 2003 >>
Der Blick von Süden auf
die Eichen-Triade nahe Pritzier


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<< Foto 002010: archivberlin / Efferer, März 2003


Die "Nordwest"und dahinter die "Ost"-Eiche
mit der hartnäckigen Altbelaubung

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Foto 002011: archivberlin / Efferer, März 2003 >>

Die nördlichste der drei Eichen hat einen Stammumfang
von 6,50 m und trägt die Naturdenkmal-Nr. 324.

Die Kronen des nordwestlichen und des östlichen Baumes zeigen in der unteren Häfte deutlich jüngere Zweige, als im oberen Bereich. Es scheint, als ob die “bäuerliche Holzernte” vor vielen Jahren inzwischen durch jüngere Zweige ersetzt wurde.

Ansonsten scheinen die Eichen überaus kräftig und gesund und scheinen fest entschlossen, die nächsten fünfhundert Jahre zu überdauern - so der Mensch sie lässt ...

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<< Foto 002012: archivberlin / Efferer, März 2003

Naturdenkmal Nr.323
hat einen Stammumfang von 6,20 m.
Es ist die östlich stehende der drei Eichen.

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Foto 002013: archivberlin / Efferer, März 2003 >>

Mit 6,10 m Umfang ist der Stamm der "Südeiche"
gleich auf mit den beiden Geschwistern.


Zwischen Pritzier und Schwechow gibt es außerdem eine Allee mit Eichen, die allesamt zwischen 300 und 400 Jahre alt sind.

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Unser Thema: Alte Bäume